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Historischer Mehrteiler im Ersten: „Charité“ geht in Serie

14.03.2017 / Ende des 19. Jahrhunderts schreibt die Charité Medizingeschichte: Drei spätere Nobelpreisträger – Robert Koch, Emil Behring und Rudolf Virchow arbeiten zusammen an der Charité. Es ist eine Epoche großartiger wissenschaftlicher Leistungen, aber auch eine Zeit mit politischen und gesellschaftlichen Problemen. Am Dienstag, den 21. März läuft „Charité“ in der ARD an.

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Darsteller und Regisseur: Maximilian Meyer-Bretschneider, Alicia von Rittberg, Sönke Wortmann und Matthias Koeberlin (v.l.n.r.) Copyright: ARD/Nik Konietzny

Es ist ein großer Moment für die Charité – Universitätsmedizin Berlin: Zum ersten Mal zeigt das deutsche Fernsehen eine historische Krankenhausserie. Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, über das Resultat: „Wir sind begeistert von der großartigen Zusammenarbeit und dem überzeugenden Ergebnis dieses außergewöhnlichen Filmprojekts.“ Der Sechsteiler spielt in den Jahren um 1888, einer Zeit der bahnbrechenden medizinischen Forschung an der Charité und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen. Wie haben Robert Koch, Emil Behring und Rudolf Virchow geforscht, was hat sie angetrieben oder zurückgeworfen? „Wir freuen uns, dass diese medizinhistorisch bedeutenden Ereignisse nun filmisch aufgearbeitet und einem breiten Publikum nähergebracht werden“, sagt Einhäupl.

Regisseur Sönke Wortmann hat die Drehbücher von Dorothee Schön und Dr. Sabine Thor-Wiedemann verfilmt. In den Hauptrollen spielen Alicia von Rittberg, Maximilian Meyer-Bretschneider, Justus von Dohnányi, Matthias Koeberlin, Christoph Bach, Ernst Stötzner, Emilia Schüle u.v.m. Das Erste zeigt „Charité" (UFA FICTION in Koproduktion mit MIA Film im Auftrag der ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm und der ARD Degeto, unterstützt vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematographie) in sechs Folgen jeden Dienstag ab dem 21. März 2017.

Kontakt:

Uwe Dolderer
Leiter der Unternehmenskommunikation und Pressesprecher
Charité – Universitätsmedizin Berlin
t: + 49 30 450 570 400
 

Quelle: Pressemitteilung Charité

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